Rauchgasverfahren

Das Rauchgasverfahren

Ist ein Flachdach undicht, so besteht die Möglichkeit, sofern keine Abdichtungsschicht mit dem Untergrund fest verbunden (Kaltklebebahn auf der Dämmung, Bitumen am Beton) ist, Rauchgas unter die Dichtebene einzublasen.

Die neuen Normen schreiben einen Luftdichten Dachaufbau vor, weshlab diese Variante sehr erfolgreich angewandt werden kann, wenn keine Auflast am Flachdach liegt.

 

Dazu ist es notwendig Einblastutzen vom Dachdecker setzten zu lassen.

Über diese kann dann Kaltrauch mittels eines Rauchgenerators unter die Dichtebene eingeblasen und so die schadhafte Stelle geortet werden.

Für die Leckortung ist es notwendig vom Dachdecker Einblasstutzen einarbeiten zu lassen.

Das ist bei jedem der momentan am Markt verwendeten Materialien möglich.

Die Einblasstutzen sind in Polokal DN 50 einzuarbeiten.

Das Bild zeigt einen Anschluss in eine mit Bitumenbahnen abgedichtete Fläche.

Aber auch in einem EPDM Flachdach oder sonstigen Kautschukfolien ist die Einarbeitung kein Problem.

Der verwendete Rauchgassimulator ist so gut wie überall einsetzbar (Stromversorgung ist die einzige Voraussetzung).

Das Gerät verfügt über verschiedenste Regelstufen, sowohl beim Ventilator, als auch bei der Nebelproduktion.

 

Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Art der Leckortung so gut wie überall anzuwenden ist.

Schotter, Kies- oder Filzbeläge sind anders als bei der Spürgasmethode meistens vorher zu entfernen, was einen Nachteil dieser Leckortungsmethode darstellt.

Dafür ist die Erfolgsquote aber sehr hoch.

 

Die Gerätschaft ist leicht zu transportieren und dank der Ventilatorenregelung reichen meist wenige Einblasstutzen für eine umfangreiche und zielführende Leckortung.

 

Wie schon angesprochen wird mit dem Rauchgassimulator Rauchnebel (ähnlich dem Disconebel) unter die Dichtebene eingebracht.

Dort wo die Fläche undicht ist, tritt dann in der Regel der Rauch sicht- und damit dokumentierbar wieder aus.

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HOFER Wasser & Messtechnik
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Letzte Änderung: 07.11.2019

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